Zu den Feiertagen bieten Kriseninterventionszentren und Polizei besondere Dienste an. Will man den vollmundigen Pressetexten glauben schenken, steht das Wohl der Kinder an oberster Stelle. Solche Kriseninterventionsangebote entpuppen sich aber meinst als Beginn eines Martyriums mit der Jugendwohlfahrt. Schnell ist die Gefährdungsmeldung nach dem Jugendwohlfahrtsgesetz von der Polizei geschrieben. Die Folge können extreme Kontrollmechanismen des zuständigen Jugendamtes oder gar eine Kindeswegnahme durch eifrige Sozialarbeiterinnen sein.
An Weihnachten häufen sich mit Besorgnis die Meldungen unberechtigter Kindesabnahmen. So muss ein Vater aus Tirol zusehen, wie seine Kinder kurz vor Weihnachten ins SOS Kinderdorf Imst deportiert werden – sie sind kreideblass im Gesicht und sie wissen nicht, wie ihnen geschieht. Angeblich soll der Vater seine Kinder sexuell missbraucht haben. Doch eingehende Untersuchungen in der Kinderklinik zeichnen ein anderes – gegenteiliges – Bild. Kurz vor Weihnachten schwärzt die Schule den Vater an, der sich nun mühsam mit Strafanzeigen zur Wehr setzen muss.
Wie im geschilderten Fall geht es vielen Familien so, wenn sie unbekümmert Hilfe holen. Meinungsverschiedenheiten mit dem Lebensgefährten, finanzielle Überforderung, die Gründe sind unterschiedlich warum sich Familien an derart suspekte Hilfsangebote wenden, die allesamt unter Kurantel der Jugendwohlfahrt stehen.
Wir von Sorgentreff empfehlen äußerste Vorsicht, leisten Sie keine Unterschrift und sollten Sie Post vom Jugendamt bekommen, setzen Sie sich mit uns – vorzugsweise über das Kontaktformular – in Verbindung.

Viele Leute merken leider noch immer nicht, was gespielt wird. Sie lesen leider auch die zahlreichen Empfehlungen nicht, Dann stehen sie plötzlich ohne Kinder da.
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Nur wenn sich möglichst Viele öffentlich wehren, wird das Problem wahrgenommen.
Wie stand es im Parteiprogramm einer großen Partei? Kinder müssen dem schädlichen Einfluss der Eltern entzogen werden. Nach dem Krisenzentrum kommt das Heim, kommen Pflegeeltern, kommen Gutachten, dass es Kindern so viel besser gehe, wenn sie nicht bei den eigenen Eltern sind. Kommen bei vielen dieser Kinder später Drogen, Prostitution.
Hauptsache, die Maschine Jugendwohlfahrt verdient daran.
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