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	<title>Kommentare zu: Familienkrisendienst als Etikettenschwindel</title>
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	<description>Für Eltern in Auseinandersetzung mit der Jugendwohlfahrt</description>
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		<title>Von: Gregor</title>
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		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:06:07 +0000</pubDate>
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		<description>Viele Leute merken leider noch immer nicht, was gespielt wird. Sie lesen leider auch die zahlreichen Empfehlungen nicht, Dann stehen sie plötzlich ohne Kinder da.

Empfohlen wurde schon anderswo:

 :arrow: Keine Vereinbarungen mit dem Jugendamt unterschreiben.
 :arrow: Keine Gespräche allein mit dem Jugendamt führen, sich nach Möglichkeit vertreten lassen.
 :arrow: Gefährdungsmeldungen schriftlich verlangen.
 :arrow: Sich nicht auf Telefongespräche mit dem Jugendamt einlassen.
 :arrow: Bei Eingriffen des Jugendamtes gegen Kinder sofort Gericht, Staatsanwaltschaft und Medien verständigen.

Nur wenn sich möglichst Viele öffentlich wehren, wird das Problem wahrgenommen.

Wie stand es im Parteiprogramm einer großen Partei? Kinder müssen dem schädlichen Einfluss der Eltern entzogen werden. Nach dem Krisenzentrum kommt das Heim, kommen Pflegeeltern, kommen Gutachten, dass es Kindern so viel besser gehe, wenn sie nicht bei den eigenen Eltern sind. Kommen bei vielen dieser Kinder später Drogen, Prostitution.

Hauptsache, die Maschine Jugendwohlfahrt verdient daran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Leute merken leider noch immer nicht, was gespielt wird. Sie lesen leider auch die zahlreichen Empfehlungen nicht, Dann stehen sie plötzlich ohne Kinder da.</p>
<p>Empfohlen wurde schon anderswo:</p>
<p> <!-- s:arrow: --><img src="http://www.sorgentreff.at/forum/phpbb3//images/smilies/icon_arrow.gif" alt=":arrow:" title="Pfeil" /><!-- s:arrow: --> Keine Vereinbarungen mit dem Jugendamt unterschreiben.<br />
 <!-- s:arrow: --><img src="http://www.sorgentreff.at/forum/phpbb3//images/smilies/icon_arrow.gif" alt=":arrow:" title="Pfeil" /><!-- s:arrow: --> Keine Gespräche allein mit dem Jugendamt führen, sich nach Möglichkeit vertreten lassen.<br />
 <!-- s:arrow: --><img src="http://www.sorgentreff.at/forum/phpbb3//images/smilies/icon_arrow.gif" alt=":arrow:" title="Pfeil" /><!-- s:arrow: --> Gefährdungsmeldungen schriftlich verlangen.<br />
 <!-- s:arrow: --><img src="http://www.sorgentreff.at/forum/phpbb3//images/smilies/icon_arrow.gif" alt=":arrow:" title="Pfeil" /><!-- s:arrow: --> Sich nicht auf Telefongespräche mit dem Jugendamt einlassen.<br />
 <!-- s:arrow: --><img src="http://www.sorgentreff.at/forum/phpbb3//images/smilies/icon_arrow.gif" alt=":arrow:" title="Pfeil" /><!-- s:arrow: --> Bei Eingriffen des Jugendamtes gegen Kinder sofort Gericht, Staatsanwaltschaft und Medien verständigen.</p>
<p>Nur wenn sich möglichst Viele öffentlich wehren, wird das Problem wahrgenommen.</p>
<p>Wie stand es im Parteiprogramm einer großen Partei? Kinder müssen dem schädlichen Einfluss der Eltern entzogen werden. Nach dem Krisenzentrum kommt das Heim, kommen Pflegeeltern, kommen Gutachten, dass es Kindern so viel besser gehe, wenn sie nicht bei den eigenen Eltern sind. Kommen bei vielen dieser Kinder später Drogen, Prostitution.</p>
<p>Hauptsache, die Maschine Jugendwohlfahrt verdient daran.</p>
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