eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

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eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon anonym » Mi 12. Aug 2009, 15:52

Eine Mutter kämpft und weint um ihr Kind und hat in Form eines Videos ihre Liebe zu ihrem Kind kund getan!

http://www.youtube.com/watch?v=Yub63YVp1rQ
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon Evviva » Do 13. Aug 2009, 14:28

Weinen werden da noch andere.
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon Gast » Do 17. Sep 2009, 01:06

Evviva hat geschrieben:Weinen werden da noch andere.


das glaub ich kaum, derzeit weinen das Mädchen scheinbar geheim und auch die Mutter..
nach 3 Monaten wo Jugendamt und die Leute die das Kind haben, systematisch auf Entfremdung hinarbeiten
scheint niemand wirklich daran Interesse zu haben, Mutter und Kind wieder zueinander zu führen
eigentlich juckts niemanden..
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon liebende Mama » Mo 21. Sep 2009, 12:19

Ich weiss dass das ein harter und langer Weg ist, und auch zermürbt usw.
Genauso bin ich mir sicher, und Du darfst mir glauben, dass sie wirklich alles was ihr möglich ist tut, damit ihr Kind wieder zu ihr zurück kommt.
Es ist halt oft ein nicht all zu leichter Weg, aber es ist möglich, mit Unterstützung in alle Richtungen.
Ich hab schon viele Eltern erlebt, die nach langem und aussichtslos scheinenden Kampf doch gewonnen haben.
Ich weiss nicht in welcher Beziehung du zu dieser Mutter stehst, aber dass es "niemanden juckt" wie du es so schön ausdrückst, ist gänzlich unangebracht.
Dazu scheinst Du wohl betreffende Mutter zu wenig zu kennen, sonst wüsstest du besser, was Tatsache ist.

glg
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon alexkami » Mo 2. Nov 2009, 17:34

bitte nicht streiten! ich finde daß jeder seine wahrnehmung hat,ich würde der person "zuhören" also sie versuchen zu verstehen,egal was sie sagt!
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon Evviva » Mo 8. Feb 2010, 23:39

Nicht sagen.
Handeln.
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon danovera » Di 1. Jun 2010, 21:07

ja eine mutter weint und kämpft...
aber wen interessiert das? Wen interessiert was eine Mutter und ihr weggesperrtes Kind durchmachen?Wer hört das flehentliche weinen des Kindes?Wer hört die stummen,verzweifelten Hilferufe des Kindes?
Warum kann eine Mutter-. die von der Behörde ja als zu blöd um ihr Kind zu erziehen ist, diese Hilferufe vernehmen ohne im Kontakt mit dem Kind zu sein?
Diese sogenannte Psychologen können die Zustände der Kinder nicht deuten.
Ach ja man kann schon,aber man würde doch sooo viel Geld verlieren,wenn man das Kind nach Hause schickt,das wäre sehr schmerzhaft da ist es doch besseer das Kind leidet,was hat man denn als Heimleitung und Behörde davon wenn das Kind glücklich aufwachsen könnte.
Also Geld beschaffen,auch wenn es Kinderseelen bezahlen......
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon nigerianer » Mi 2. Jun 2010, 12:54

Es ist natürlich auch klar , wenn die Mutter mit dubiosen Mitteln eine Trennung herbeiführt und mit einer Person zusammengeht die mehrfach vorbestraft ist, letzte Strafe am 22.4.2010 ein Jahr Gefängnis auf Bewährung,das es keine Chance gibt das Kind aus dem Heim zu bekommen. Dann wird noch die zusammenarbeit mit der Fürsorge wehemend verweigert. Und die Fürsorge ist eben einmal die Unterbringende Behörde und die Behörde die dem Gericht vorlegt ob das Kind nach Hause darf oder nicht, und das Gericht macht darauf den Beschluß.Die Behörde ist nicht Partei aber sie die Instanz die zu Hause nachsieht ob alles passt und ob das Kind dorthin nach Hause gehen darf und das macht nicht der Richter.
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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon littlebuddha » Mi 2. Jun 2010, 13:39

nigerianer hat geschrieben:Dann wird noch die zusammenarbeit mit der Fürsorge wehemend verweigert. Und die Fürsorge ist eben einmal die Unterbringende Behörde und die Behörde die dem Gericht vorlegt ob das Kind nach Hause darf oder nicht, und das Gericht macht darauf den Beschluß.Die Behörde ist nicht Partei aber sie die Instanz die zu Hause nachsieht ob alles passt und ob das Kind dorthin nach Hause gehen darf und das macht nicht der Richter.


Das hört sich an anderer Stelle viewtopic.php?f=12&t=177&p=598#p598 von nigerianer aber etwas anders an ;-)

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Re: eine Mutter weint und kämpft um ihr Kind

Beitragvon danovera » Mi 2. Jun 2010, 16:16

ja und nigerianer ist eben ein Täter der sich als Opfer ausgeben will um gut dazustehen,aber es ist zu spät.Man weiß ja was gelaufen ist und das wahre Opfer ein unschuldiges Kind weiß das es wegen einer bestimmten Person im Heim leiden muß und will auch nichts mehr von dieser Person wissen.Ja das Kind wurde gedemütigt und unter vorgabe es zu lieben wurde es ins Heim verfrachtet und jetzt setzt sich der Täter noch ein,das das Kind weiter leiden muss.Man sitzt ja bei den Zeugen Jehovas und glaubt wohl man ist da beschützt,weil man mit Heiligkeit überschüttet wird und die "Obersten"überreichen den Heiligenschein persönlich.man hat wohl die aussicht mit diesen Obersten nach Engelshausen zu ziehen,da fällt einem dann alles vom Himmel zu und man braucht keine Arbeitsstelle.Ach wie praktisch....

ja man muss da mit Leben können das man einem unschuldigen Kind die Kindheit zerstört und es quält.Aber jetzt frustriert zu sein bringt nix mehr da muss man schon vorher denken. In Wircklichkeit frustriert weil er keine nette Familie mehr zum herzeigen hat besonders bei den (Schein)heiligen ,keinen der ihm Finanzspritzen setzt und jede Laune erträgt.Ja nigerl das Leben ist hart vor allen wenn man nicht leben kann. Die Zeit im Liegestuhl ist endgültig vorbei :lol:
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