Unsere Kinder in den Heimen

Anonyme Geschichten über Kinder aus Österreich

Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon danovera » Mo 15. Mär 2010, 13:20

Das ist ja ein Wahnsinn in den Heimen. Sexuell missbrauchte Kinder bekommen da Süßigkeitenpakete von ihren Tätern zugeschickt. Die Heimleitung und das Jugendamt fördert das auch noch. Man sitzt mit dem Täter zusammen und redet. Jetzt wo die Zeitungen von Missbrauchs-Artikeln sind, muss doch das mal aufgeklärt werden.
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon Evviva » Fr 19. Mär 2010, 13:59

Vor Wahlen bemüht man sich halt um Stimmen auf jede nur erdenkliche Art...
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon littlebuddha » So 21. Mär 2010, 14:45

Man hört das betroffene Opfer habe von seinem Täter und dessen Erfüllungsgehilfen noch keine Antwort erhalten. Vielleicht wartet die säumige Sozialarbeiterin - besser bekannt unter dem Spitznamen "Bunny" - auf den Ausgang der Gemeinderatswahlen?

Jetzt - um 18:04 Uhr - liegt das Ergebnis vor:

Eine in Wartberg (Mürztal) beheimatete Sozialarbeiterin und SPÖ Amtsmandatarin viewtopic.php?f=14&t=11 muss ihr Mandant abgeben. Die SPÖ verlor satte 8,09 %, wie auch in Krieglach (am Koglacker). Dort musste die SPÖ zumindest ein Minus von 0,64 % hinnehmen, wenn auch in Mürzzuschlag gleich 5,14 % (Minus von 2 Mandaten) Verlust als Folge der Fatalpolitik der SPÖ mächtig zu schaffen machen. Dafür schreitet die FPÖ unbekümmerten Schrittes voran. :lol:
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon Evviva » Fr 26. Mär 2010, 18:51

Die FPÖ ist aber sicher kein Heilmittel gegen Jugendwohlfahrtsauswüchse.

Viel interessanter ist es doch, die Bevölkerung auf die Schattenwesen selbst aufmerksam zu machen. Auf den Umgang mit Kindern im Bereich der eigenen Familien, etwa. Was man da so quer durch die Bank zu hören bekommt...
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon danovera » Di 1. Jun 2010, 18:17

Ja die lieb Parteipolitik

Tatsache ist das die Kinder in den Heimen leiden und es wird alles auf den Rücken der Kinder ausgetragen.Wie kommt man sonst zu einem satten Einkommen,wenn nicht durch Kinder die man in den Heimen unterbringt.
Die Kinder in den Heimen bekommen nur wenig zu essen und es bleibt unberücksichtigt das Kinder untergewichtig sind.Anscheinend ist auch das das wohl der Kinder....

Interessant ist ja das Opfer mit Tätern Kontakt haben sollen,erst wird das Kind wegen eines Täters in ein Heim verfrachtet danach soll diese Gefahr für das Kind Kontakt bekommen.
Die Mutter bemüht sich um das Kind wieder zubekommen und fürchtet um das wohl des Kindes aber das alles bleibt unberücksichtigt,man stellt die Mutter lieber als zu blöd hin.Man übergeht sogar ihr Informations und Äußerungsrecht und sie wird einfach mit den Tatsachen konfrontiert.Aber mit dem schuldigen Täter redet man sich wöchentlich zusammen,obwohl er dem Kind gegenüber fremmd ist und außßer ein schuldiger Täter im Kreis der zeugen Jehovas nichts ist.
Von Zeugen Jehovas wird noch gefordert das das Kind im Heim zu Grunde gehen soll,statt dem Wunsch des Kindes entsprechend das Kind zur Mutter zu lassen.Aber es sind ja Heimleiter unter den Zeugen Jehovas.Außerdem ist es schon interessant wenn Jehovas Zeugen behaupten unparteiisch zu sein warum man dann tief mit der Partei werkt.Um Kindern zu schaden ist wohl jedes mittel recht.
Wenn dem Jugendamt eine Person ganz unsympatisch ist dann wird das wieder am Kind ausgetragen,indem man es absondert und den anderen Kindern gegenüber benachteiligt,in dem man das Kind beispielsweise an den Wochenenden nicht nach Hause lässt,Post zurückhält und jeden Kontakt mit der Mutter streng überwacht.Auch das dieses Kind dann Dinge verboten wird was aber den anderen Heimkindern nicht verboten ist.Und wenn mal was vorfällt,dann hat man für alles in diesem Kind auch schnell einen schuldigen gefunden.
warum werden die schuldigen Täter,ja Verbrecher immer besser behandelt und in Watte gepackt und büßen müssen es unschuldige Kinder?
Während die Täter frei sind wird das Kind eingesperrt und muß mit der Mutter die Strafe verbüßen.
Ja und von den Zeugen Jehovas werden Kinderschänder auch gedeckt.Ach so heilig sind sie ja,Kinderschänder versammeln sich und beten und rennen von Tür zu Tür um den Glauben der Zeugen Jehovas zu verbreiten.
Lässt sich das alles mit der groß gepredigten Nächstenliebe zusammen wenn man mitmacht das ein Kind in einem Heim leiden muss und der schuldige in Ihren Reihen sitzt?
Allen betroffenen Eltern die um ihre Kinder kämpfen viel Kraft und meldet euch denn gemeinsam sind wir stark.
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon nigerianer » Mi 2. Jun 2010, 13:47

Spannend ist wie vergeslich Menschen sein können. Die Kindesabnahme erfolgte erst als die Mutter § 39 JWG erfühlt hat,nähmlich den Abbruch der Familienerzieherischen Hilfsnahme.Also gibt es hier keinen "Täter"und "Opfer". Es gibt nur eine Mutter die Maßnahmen der Fürsorge von sich weist, und sich dann wundert das die Fürsorge auch auf stur schaltet.Auserdem macht es denn Anschein das der Mutter das Kind in wirklichkeit sowieso egal ist ansonsten wäre sie ja nicht mit einem mehrfach vorbestraften Lebensgefährten zusammen,wo die Fürsorge, mit der nicht zusammengearbeitet wird, sagt das das Kind so nicht nach Hause kommt. Auserdem so hört man soll dieser nette Lebensgefährte auch eine Vorstrafe wegen Kinderpornographie haben.Also soll sich die ach so liebende Mutti darauf vorbereiten das ihr Kind bis zum 18 Lebensjahr im Heim wegedieren darf.
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon littlebuddha » Mi 2. Jun 2010, 13:54

Auserdem so hört man soll dieser nette Lebensgefährte auch eine Vorstrafe wegen Kinderpornographie haben.Also soll sich die ach so liebende Mutti darauf vorbereiten das ihr Kind bis zum 18 Lebensjahr im Heim wegedieren darf.


Die Fürsorge müsste in diesem Fall dem Gericht belegen, dass der Lebensgefährte eine solche Verurteilung hat. Wer allerdings ohne stichhaltigen Beweis in der Öffentlichkeit das "so" zu behaupten wagt, kann schnell vor einem österreichischen Gericht landen. Schließlich ist der Vorhalt einer solchen Verurteilung - ungeachtet dem Vorhalt der Straftat an sich (StGB) - nach § 111 Abs2 StGB strafbar.
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon kanalbesen » Mi 2. Jun 2010, 14:48

nigerianer hat geschrieben:Spannend ist wie vergeslich Menschen sein können. Die Kindesabnahme erfolgte erst als die Mutter § 39 JWG erfühlt hat,nähmlich den Abbruch der Familienerzieherischen Hilfsnahme.Also gibt es hier keinen "Täter"und "Opfer".


soso, erfühlt soll die Mutter das JWG haben :o

Leider kenne ich den leidigen Pflegschaftsakt von danovera nur zu gut. Deine Ammenmärchen mein Lieber brauchen wir hier sicher nicht. Warum hast du eigentlich in Südtirol im November 2009 so die tollen Ideen vom Herrn Journalist breitgetreten?

Falls es dir entgangen ist, aber deine Glaubensschwester Brigitte O. war so lieb und hat ihre Emails der Öffentlichkeit überlassen:

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Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon bigmama » Mi 2. Jun 2010, 15:43

@ danovera
von nigerianer brauchst du dich nicht fertigmachen lassen
der Kinderschänder soll bleiben wo der Pfeffer wächst am besten Leute ihr schreibt den vollen Namen hierher vom Kinderschänder mit dem Urteil was er gestanden hat bei der Polizei der negerant muss jetzt in die Öffentlichkeit :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
wir bleiben in Kontakt :D
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Re: Unsere Kinder in den Heimen

Beitragvon danovera » Mi 2. Jun 2010, 16:36

Vielen Dank bigmama für deine großartige Unterstützung.schön das es noch Menschen wie dich gibt.

dem nigerl sei gesagt es ist mal zeit zum nachdenken wer da vergesslich ist.
Das betroffene,unschuldige Kind weiß zugut was gespielt wird und es wurde enttäuscht von einer Person die vorgab es zu lieben.Aber das Kind ist ja nicht blöd und will mit dieser Person eh nichts mehr zu tun haben,außerdem ist man ja mit einem anderen Glauben verbunden,nicht mit diesem Scheinheiligen Verein.Außerdem hat es ja nun einen Papa gefunden auf den es sich verlassen kann und diese Enttäuschung ertragen kann.Ja Kinder sind kein Spielzeug und man hat eben auch Verantwortung wenn man sich als Vater bezeichnen will.
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